1. Damen: Glatter 3:0 Sieg

An unserem 3. Spieltag spielten wir auswärts gegen den Niendorfer TSV. Leider fehlten aus verschiedenen Gründen 6 (!) unserer Spielerinnen, sodass wir Kiki als Stellerin und Sanni als Mittelblockerin aktiviert hatten. Nachdem wir zunächst 4 Sätze gepfiffen hatten und dabei ziemlich kalt geworden waren, gelang uns trotzdem ein guter Start. Wir gaben nie die Führung ab und entschieden den ersten Satz 25:19 für uns.

Genauso ging es im zweiten Satz weiter. Trotz fehlendem Libero hatten wir eine gute Annahme und konnten dank Kikis gutem Stellspiel viele Bälle im Angriff direkt verwandeln. Unsere Blockarbeit war sehr gut, auch in der Verteidigung holten wir viele Bälle und gewannen den zweiten Satz mit 25:16.

Im dritten Satz kam Jule ins Zuspiel. Obwohl wir im dritten Satz kurze Zeit ein wenig unkonzentriert waren, zahlte sich Tobis Training aus und wir fanden schnell wieder zu unserem Spielrhythmus zurück. Insbesondere unser regelmäßiges Angabentraining machte sich bemerkbar. Claudia machte mit einigen platzierten Angaben in die lange Ecke dem dritten Satz mit einem 25:12 ein Ende.

Es war ein toller Spieltag, der uns sehr viel Spaß gemacht hat und den wir verdientermaßen mit einer Flasche Sekt unter der Dusche beendeten.

Unser nächstes Heimspiel ist am 11.12.2016 im Marschweg. Unsere Gegner sind VG Hausbruch-Neugrab.-Fischbek 2 und VfL Pinneberg 1. Wir bitten um viele Zuschauer, die uns zu unserem weiteren Siegen verhelfen wollen.

1. Damen: Super gekämpft und 3 Punkte geholt

Unser erstes Auswärtsspiel gegen VG Elmshorn begann mit einer Aufschlagserie von Smirre. Diese Serie brachte uns 0:7 in Führung.  Überhaupt waren wir erstaunt über so wenig Gegenwehr. Trotzdem waren wir wacher, konzentrierter als bei unserem Heimspiel und konnten den Satz mit  11:25 für uns entscheiden. Elmshorn musste jetzt was tun. Das taten sie auch.

Im zweiten Satz steigerte sich die Leistung von VGE deutlich, da sie zwei bessere Spielerinnen eingewechselt hatten. Wir machten es uns selber schwer, indem wir die eigentlich einfachen Dankebälle nicht ans Netz zum Zuspiel brachten und somit der Angriff nicht recht zustande kam. Somit wurde es nach einem lange umkämpften Satz ein knapper gewonnener Satz, für uns mit 23:25.

Im dritten Satz ging dieser Kampf weiter und wir wurden leider nicht besser. Durch unsere starken Angaben konnten wir uns am Ende mit 26:28 durchsetzen!

Die 3 PUNKTE haben wir uns wirklich verdient, mit mehr Beweglichkeit und deutlich stärkeren Aufschlägen als beim Heimspiel zuvor. Super gemacht Mädels!!!

Bezirksliga Damen Staffel 1 Tabelle

1.Damen: Spannendes Heimspiel!

Die 1. Damen starteten mit ihrem Auftaktspiel gegen den Aufsteiger TSV Ellerau am 02.10.2016 in die Saison 2016/17.
Schon nach dem ersten Satz, den Rissen zwar noch mit 25:22 für sich entscheiden konnte, war klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde, das Spiel zu gewinnen, denn die Spielerinnen aus Ellerau forderten unseren Damen viel ab. So taten sich unsere Mädels schwer damit, sich auf das Spiel der Gegnerinnen einzustellen und in ihr eigenes Spiel zu finden. Nachdem Ellerau den zweiten Satz dann mit 25:23 für sich entscheiden konnte, machte sich im Rissener Team zusehends Unsicherheit breit, die zu Fehlern und somit zu Punktverlusten führten.
Doch die Mädels kämpften und konnten den dritten Satz mit 25:17 wieder für sich entscheiden. Wiederkehrende Fehler führten jedoch dazu, dass der vierte Satz mit 25:14 an Ellerau ging. Auch im entscheidenden fünften Satz konnte das Team um Trainer Tobi sein Können nicht abrufen und so ging auch dieser mit 15:8 an die Gegner.

Nach einem Gespräch in der Kabine ging es in das 2. Spiel.

Im 2. Spiel mussten wir gegen Grün-Weiß-Eimsbüttel ran. Dieser Gegner lag uns deutlich besser, denn sie spielten technisch sauberer als Ellerau und waren so auch berechenbarer.

Beide Mannschaften konnten durch starke Angaben und Angriffe viel Druck erzeugen. Das Spiel war gleich auf, jedoch konnten wir uns in den ersten beiden Sätzen durchsetzen und gewannen diesen mit 25:22 und 25:20.

Im dritten Satz war GWE uns deutlich überlegen. Sie spielten taktisch gut und bauten sich einen guten Vorsprung auf. Auch wenn wir zwischendurch wieder etwas aufholten, mussten wir uns aufgrund wiederholender Fehler in der Annahme und Abwehr mit 19:25 geschlagen geben. Weiter schlecht startete dann auch der vierte Satz, als unsere einzige anwesende Stellerin mit einer Kapselverletzung aus dem Spiel musste. Doch unser Trainer wechselte clever ein und so konnten wir mit einer guten Aufstellung und starken Angriffen und Angaben unsere Performance aus den ersten Sätzen wieder aufnehmen und gewannen nach einem spannenden vierten Satz mit 26:24 das Spiel.

Somit haben wir von 6 möglichen Punkten 4 Punkte geholt. Da ist auf jeden Fall noch mehr drin. Wir haben nicht auf dem Niveau gespielt wie in der Vorbereitung.

Qualifikation Hamburger Meiterschaften 2017

Im männlichen Bereich konnten sich wie bereits im vergangenen Jahr die Jugendteams des Rissener SV für die Hamburger Meisterschaften U16, U18 und U20 im Januar und Februar 2017 qualifizieren. Während die Teams U16 und U18 aufgrund der geringen Meldezahlen direkt für die Meisterschaft qualifiziert sind, musste das U20-Team eine Qualifikationsrunde in Ahrensburg bestreiten. Dort ließen die Rissener aber nie Zweifel aufkommen, dass sie sich nicht nur für die Meisterschaft qualifizieren, sondern um die ersten Plätze mitspielen wollen. Entsprechend wurden zwei deutliche Siege gegen Norderstedt (25:10, 25:5) und Ahrensburg (25:12, 25:19) eingefahren.

Die Mädchen, angetreten nur bei der Qualifikation für die U18, konnten sich in der ersten Runde gegen starke Konkurrenz leider nicht qualifizieren. Sie haben aber in einer zweiten Qualifikationsrunde am 06. November noch einmal die Chance, doch noch zur Hamburger zu fahren.

Die Qualifikationsrunden für die jüngeren Teams U13 und U14 finden erst im November und Dezember statt. Doch auch dort machen die Rissener Teams sich berechtigte Hoffnungen, erfolgreiche Qualifikationen zu spielen und an den Hamburger Meisterschaften teillzunehmen.

3. Beachcamp des RSV an der Elbe

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr vom 22.08. – 26.08. das Beachcamp des RSV-Volleyball an der Elbe statt. Motiviert durch den Olympiasieg der beiden Goldmädels Laura Ludwig und Kira Walkenhorst galt es auch in diesem Jahr, die meist schon aus der Halle bekannten Techniken auch auf weichem Untergrund zu verbessern.

 

 

Insgesamt 20 Kinder im Alter zwischen 9 und 15 Jahren nahmen in diesem Jahr teil und wurden bei schönsten Sommerwetter unter der fachkundigen Anleitung der Trainer Malte, Rasmus, Rabea und Timm nicht nur im Hinblick auf ihre Grundfähigkeiten im Pritschen und Baggern geschult, sondern vor allem auch in die spezifischen Beachvolleyballtechniken eingeführt. So wurden intensiv Cuts, Shots und Pokes geübt und mit vollem Einsatz jedem Ball hinterher gehechtet. Beim abschließenden Turnier spielten die “Großen” dann schon nach den richtigen Beachvolleyballregeln im 2:2, während die Young Beacher in vielen kleinen Spielern beim 3:3 und 4:4 einen Sieger ermittelten, ehe für alle zur Abkühlung der wohlverdiente Sprung in die Elbe anstand.

 

United World Games 16. – 19.06.2016

Am 16.06.2016 fuhr das U18-Team des Rissener Sportvereins bestehend aus Jonathan Leye, Louis Puille, Julian Czerney, Diego Penz, Max Kubicek und Frederic Zander mit Trainer Rasmus Abel zu einem der weltgrößten internationalen Jugendturniere nach Klagenfurt in Österreich mit keinem geringeren Ziel, als auf diesem hohen Niveau das Halbfinale zu erreichen.

Im Rahmen der United World Games treten über 8000 Teilnehmer aus 30 Nationen in 10 verschiedenen Sportarten gegeneinander an, sodass dieses Turnier ein olympisches Flair umweht.

Das Team des Rissener Sportvereins bei den United World Games 2016
hintere Reihe: Rasmus Abel, Jonathan Leye, Max Kubicek, Louis Puille
vordere Reihe: Frederic Zander, Julian Czerney, Diego Penz

 

Der Start gegen das rumänische Team LPS Bihorul Oradea verlief eher mittelmäßig, jedoch konnte sich das Team im zweiten Spiel gegen die polnische Mannschaft SMS Ostroda deutlich steigern. Dennoch ging auch dieses Spiel, wenn auch knapper verloren. Nun stand das Ziel, als einer der besten Dritten weiterzukommen, für das letzte Gruppenspiel am nächsten Tag fest. Wie erwartet wurde das Spiel gegen die zweite Mannschaft der Gastgeber hoch gewonnen und man zog als bester Dritter in das Viertelfinale ein, welches noch am gleichen Tag gespielt wurde.

Dort wartete dann der in allen anderen Jahrgängen bisher ungeschlagene und als Titelverteidiger angereiste TSV Jona, welcher gleichzusetzen ist mit der Jugendnationalmannschaft der Schweiz. Im vorigen Jahr hatte man mit 21-4 und 21-9 in der Vorrunde gegen Jona verloren und so schien der Traum vom Halbfinale ausgeträumt. Wie erwartet gewannen die Schweizer den ersten Satz mit 21-9, wobei das Team des RSV nicht besonders glücklich aussah. Nach einer Ansprache des Trainers, ob man denn geglaubt habe, dass man dieses Spiel gewinnen könne und dass man sich jetzt für den zweiten Satz zusammenreißen und nochmal richtig Volleyball spielen solle. Jetzt wieder voll motiviert, da man nichts zu verlieren und nichts zu verschenken hatte, hörte man aus den sechs Kehlen der RSV-Spieler die Sprüche des RSV. Es wurde ein Satz auf Augenhöhe, da man um jeden Punkt kämpfte und teilweise schon längst verlorene Bälle noch holte. Außerdem motivierten sich die Spieler nach jedem Punkt aufs Neue selbst und die letzte benötige Motivation brachten die gut erspielten Punkte. Durch diesen Kampfeswillen wurde der Tiebreak vom RSV erzwungen. Die Stimmung war so gut, dass man auch gegen den Lärm der anderen Mannschaften von Jona, die zum Anfeuern kamen, locker ankam und das sogar ohne Auswechselspieler. Der dritte Satz wurde vom RSV beherrscht und so erarbeitete man sich schon früh eine klare Führung, die bis zum Ende für Jona nicht mehr aufzuholen war. Aber selbst beim Matchball bei einem Spielstand von 14-10 glaubte man auf Rissener Seite noch nicht an einen Sieg. Als dann aber der letzte Punkt auch noch an den RSV ging, brachen alle Dämme und es schallte durch die Halle: „Hier regiert der RSV“.

Dass man am Ende das Halbfinale und das Spiel um Platz 3 noch knapp verlor, ist bei der Tatsache eher nebensächlich, dass man die Schweizer Nationalmannschaft geschlagen und dass selbst gesetzte Ziel des Halbfinaleinzuges erreicht hat.

Das war die nahezu unglaubliche Geschichte, wie fünf Volleyballer und ein hauptberuflicher Tennisspieler aus dem Hamburger Westen die Schweizer Nationalmannschaft schlugen.

Frederic Zander

Der Rissener SV startet in die Spielsaison 2016/17 …

… im Erwachsenenbereich mit 3 Herren- und 2 Damenmannschaften.

1. Herren Verbandsliga Trainer Stefan Schubot

2. Herren Landesliga Trainer Frank Mondry

3. Herren Bezirksklasse Trainer Rasmus Abel

1. Damen Bezirksliga Trainer Tobias Holz

2. Damen Bezirksklasse Trainer Wilfried Sattler

Insbesondere bei den 1. und 2. Herren werden auch noch neue Spieler gesucht. Bitte wendet Euch bei Interesse an die Trainer.

Gym. Rissen: Platz 11 bei den Deutschen Schulmeisterschaften

Nachdem im Februar souverän der Landestitel eingefahren wurde, starteten die Volleyballer des Gymnasiums Rissen in der Woche vom 26.04.-30.04 bei den deutschen Schulmeisterschaften im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia in Berlin.
Da inzwischen mehr als die Hälfte der teilnehmenden Schulmannschaften aus Sportinternaten mit zahlreichen Auswahlspielern besteht, war das einhellige erklärte Ziel der Mannschaft um Steller Frederic Zander das Überstehen der Vorrunde. Nach intensivem Studium der Vorrundengegner (Schwerin, Essen und Eckernförde) war als Hauptkonkurrent schnell die Jungmannschule Eckernförde aus unserem Nachbarland Schleswig-Holstein ausgemacht.

Obere Reihe: Jonathan Leye, Louis Puille, Moritz Güldner, Max Kubicek, Enno Unkenholz, Nils Scholle. Untere Reihe: Iman Modaressi, Julian Czerney, Frederic Zander, Janik Hamann

Von Trainer Rasmus Abel optimal eingestellt, konnten die Volleyballer des GyRi sich schnell zu Beginn des Satzes absetzen und vor allem gegen die druckvollen Rissener Mittelangreifer Jonathan Leye und Louis Puille fanden die Vertreter Schleswig-Holsteins nie ein probates Mittel. So endeten beide Sätze mit 25:20 für die Hamburger Auswahl, die damit ihr wichtigstes Ziel, den Einzug ins Achtelfinale erreicht hatten.
Dort wartete mit dem Pierre de Coubertain Gymnasium aus Erfurt eins der vielen Sportinternate. Doch die Volleyballer des GyRi glaubten in diesem Spiel mutig an ihre Chance und zeigten ihre mit Abstand beste Turnierleistung. Waren in der Vorrunde noch diverse Schwächen in Annahme und Aufschlag zu Tage getreten, stimmten nun alle Komponenten des Volleyballspiels und beim Stand von 24:23 bot sich für die krassen Hamburger Außenseiter plötzlich die Chance zum Satzgewinn. Doch der Thüringer Diagonalangreifer, der mit Abstand der stärkste Spieler seines Teams war, wehrte diesen und einen weiteren Satzball der Rissener ab und so ging der Satz am Ende denkbar knapp mit 27:29 verloren. Im zweiten Satz bot sich das gleiche Bild. Wieder wogte der Satz lange ausgeglichen hin und her, ehe die höhere individuelle Stärke bei den Thüringer erneut den Ausschlag gab und auch der zweite Satz denkbar knapp mit 26:28 verloren ging.
Damit ging es am zweiten Turniertag um die Plätze 9-12, in der zunächst der Vertreter Sachsen-Anhalts, das Sportgymnasium Magdeburg die Aufwartung machte. Die Gründe der Niederlage gegen diesen tatsächlich schlagbaren Gegner sind schnell ausgemacht. Mangelhafte Feldverteidigung und eine unerklärliche Aufschlagschwäche sorgten nach dem starken Spiel gegen die Erfurter für ernüchterte Gesichter auf Seiten von Spielern und Trainern.

Somit bildete den Turnierabschluss das Spiel um Platz 11 gegen den Vertreter Niedersachsens aus Oldenburg. Hier zeigte sich zum Abschluss der starke Charakter der Rissener Jungs. Anders als im Spiel gegen Magdeburg wurde nun um jeden Ball erbittert gekämpft und auch die taktische Umstellung von Trainer Rasmus Abel, Jonathan Leye als Außenangreifer aufzubieten, schlug voll ein. So zeigten sich die Rissener im Angriff deutlich variabeler und vor allem Jonathan Leye, aber auch Moritz Güldener und Frederic Zander boten zum Turnierabschluss noch einmal eine sehr starke Leistung. Damit stand mit Platz 11 am Ende ein mehr als respektables Ergebnis für die Rissener Jungs zu Buche, die alle nordwestdeutschen Bundesländer (Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein) erfolgreich hinter sich gelassen haben und dies auf der großen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling Halle ausgiebig zu feiern verstanden.

Saisonplanung 2016/2017

Für die kommende Saison wird die 1. Herrenmannschaft des Rissener SV erstmals von einem A-Trainer trainiert.

Stefan Schubot hat per sofort die Trainingsverantwortung übernommen.

Trainiert wird Montags, Mittwochs und Freitags.

Wie auch im vergangenen Jahr wird ein Platz in der Regionalliga angestrebt.

 

Die 2. Herrenmannschaft wird eng mit Stefan Schubot kooperieren und in der Landesliga spielen.

Trainer ist auch in der kommenden Saison Frank Mondry.

Das Ticket nach Berlin

Alle Fußballfans kennen ihn, den legendären Spruch, der fast jedes Pokalspiel begleitet. „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin” erscholl es nach einem langen Landesfinale am 17. Februar in den Unihallen am Turmweg aus den Kehlen der Rissener Schüler, die sich so noch einmal ihren Traum vom Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia in Berlin vom 26.04-30.04 erfüllen konnten.

Bereits im Halbfinale wartete auf die Mannschaft um Steller Frederic Zander, die bei den U 18 Hamburger Meisterschaften Ende Januar bereits den 2.Platz belegt hatte, das Gymnasium Heidberg, das mit drei Auswahlspielern gespickt, im Vorfeld als stärkster Gegner ausgemacht war. Doch der Gegner war vom Verletzungspech gebeutelt und so konnte die Rissener Jungs mit einem ungefährdeten 2-Satz Sieg das Finale buchen. Dort wartete das Johannes-Brahms-Gymnasium, das ebenfalls über eine Reihe sehr guter Volleyballer verfügte, doch gegen die druckvollen Angriffe der beiden Mittelangreifer Jonathan Leye und Louis Puille fand der Gegner nie ein Mittel, so dass am Ende ein ungefährdeter 25:14, 25:12 Erfolg, das Ticket nach Berlin bedeutete.

 

Einige Stunden zuvor hatten bereits die U 16 Volleyballer des Gymnasiums Rissen in einem dramatischen Finale gegen die Sportschule Fischbek-Falkenberg den Kürzeren gezogen. Anders als auf Vereinsebene, wo in der Altersklasse U 16 bereits 6:6 gespielt wird, wird beim Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia lediglich im Modus 4:4 gespielt. Diese Spielform belohnt auf Grund der kleineren Feldmaße vor allem technisch gute Teams und so konnte das Team um Auswahlspieler Moritz Güldener ihre Stärken im Angriff leider nicht so zur Geltung bringen. Nach gewonnenem ersten Satz lag man im zweiten Satz lange zurück und konnte beim Stand von 22:24 sogar zwei Satzbälle des Gegners abwehren. Doch am Ende versagten die Nerven und nach einem verschlagenen Aufschlag und Uneinigkeit in der Feldverteidigung stand es auf einmal 24:26. Diesen Rückschlag konnten die jungen Volleyballer nicht so leicht wegstecken und die Sportschule Fischbek, in der ebenfalls zwei Auswahlspieler aktiv sind, zogen mit druckvollen Aufschlägen schnell davon, so dass der dritte Satz letztlich klar mit 15:9 verloren ging. Doch die Hoffnung ist groß, dass man im nächsten Jahr, wenn auch bei JtfO 6:6 gespielt wird, die Revanche gelingt.

Besser machten es dagegen die kleinsten Volleyballer des Gymnasiums Rissen. In der Altersklasse U 14 setzte man sich im Halbfinale nach sehr starkem Spiel mit 25:15 und 25:20 zuerst gegen das Johannes-Brahms Gymnasium durch, ehe man im Finale auf die Klosterschule traf. Obwohl das Team mit zwei Hamburger Vizemeistern antrat, war gegen die Mannschaft um Simon Urmoneit, Seymen Balci und Saam Foudehi in diesem Finale nichts zu holen. Auf sichere Annahmen folgten gut gestellte Bälle, die vor allem Seymen immer wieder unerreichbar für die Gegner platzierte. So stand am Ende ein recht ungefährdeter Sieg, der ebenfalls zur Teilnahme am Bundesfinale der besten 16 Schulen Deutschlands im Sportzentrum Osterrode in Sachsen-Anhalt berechtigt.

1. Damen Bezirksliga

1Damen

Trainingszeiten:

Montag 20:00 – 22:00
Mittwoch 18:30 – 20:00

Kontakt: Tobias

2. Damen Bezirksklasse

2. Damen

Trainingszeiten:

Montag 18:30 – 20:00
Mittwoch 18:30 – 20:00

Kontakt: Willi

1. Herren Verbandsliga

1. Herren

Trainingszeiten:

Montag 20:00 – 22:00
Mittwoch 20:00 – 22:00
Freitag 19:30 – 21:30

Kontakt: Stefan

2. Herren Landesliga

ZweiteHerren2015

Trainingszeiten:

Mittwoch 20:00 – 22:00
Freitag 19:30 – 21:30

Kontakt: Frank

3. Herren Bezirksklasse

3. Herren

Trainingszeiten:

Mittwoch 18:30 – 20:00
Freitag 17:30 – 19:00

Kontakt: Rasmus

Mixed

Vorstellung 4a

Trainingszeiten:

Montag 20:00 – 22:00

Kontakt: Hanni